A Southern African Adventure – Part 1

Victoria Falls
Nach dem Besuch in Disneyland für Erwachsene aka Dubai, flogen wir auf dem kompliziertesten Weg möglich, zu den Victoria Falls. Nach einem Tag des Ausruhen und Akklimatisieren, machten wir uns dann auf den Weg zum (einzigen) Highlight dieser Stadt, den Victoria Fällen. Entlang der Grenze von Zimbabwe und Zambia erstrecken sich auf einer Länge von rund 1700m die gigantische Wasserfälle. Wir entschieden uns nur die simbabwische Seite anzuschauen, da dies erstens die Grössere ist, zweitens die Eintrittsgebühren nicht ganz billig sind und drittens wir noch eine bessere Sichtweise für den Nachmittag geplant haben. Angekommen am ersten von 16 Viewpoints waren wir das erste Mal schon überwältigt, eine unglaubliche Wassermenge des Zambezi Flusses donnerte die Schlucht hinab, sehr sehr sehr eindrucksvoll. Wir liefen der gegenüberliegenden Seite des Falls entlang und versuchten trotz des Sprühnebel ein paar gute Bilder zu machen. Bei den „Main Falls“ war der Sprühnebel so stark, dass sich spontane Regenschauer über uns ergossen – wir waren froh um die gemieteten Ponchos, wurden aber trotzdem ziemlich nass. Nach dem wir alles gesehen und genug vom Wasser eingeweicht wurden, verliessen wir den Nationalpark und setzten uns in ein Café mit perfekter Aussicht auf den Zambezi und den weiteren Flussverlauf. Am späten Nachmittag machten wir uns noch zu, Highlight vom Highlight auf – einem Helikopterflug über die Victoria Fälle🤗. Durch den hohen Wasserstand und damit verbundenen Wassermenge, ist es die perfekte Saison um die Fälle aus der Vogelperspektive zu bestaunen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und liessen uns darum für ein kleines Vermögen die Falls von oben zeigen -> der Hammer! Eine super coole und lohnende Erfahrung, wir würden es sofort wieder tun. 



Let the adventure begin – from Vic Falls to Cape Town in 21 days

Am ersten April (kein Scherz😄!) war es denn soweit, der erste Tag unserer Gruppentour von den Vic Falls via Botswana und Namibia nach Kapstadt ist gekommen. Voller Vorfreude und auf die kommenden Erlebnisse und auch froh mal die Verantwortung des Reisens für ein paar Tage abzuschieben, begaben wir uns in die Lodge wo die Tour starten soll.

Day 1: am Nachmittag trafen wir uns zum ersten Mal mit unserem Guide und dem Rest der Gruppe – zwei Pärchen und zwei Einzelreisenden und alles Dänen, dass wird ja was😄 vom Alter her sind wir die Jüngsten und ein Pärchen mit 75 & 80 die ältesten. Wir wussten schon im Vorfeld, dass viele Afrikatouren eher älteres Publikum anzieht, wir waren aber froh, dass eine der Einzelreisenden in unserem Alter (32) ist und gut Englisch spricht. Nach dem Briefing hatten wir noch eine letzte Nacht in einem richtigen Zimmer mit Bett und Klimaanlage, das sollte vorerst das letzte Mal sein, also genossen wir es nochmal in vollen Zügen.

Day 2: Jetzt geht’s los! Im umgebauten LKW nehmen wir unseren Trip in Angriff, nächster Halt Chobe Nationalpark in Botswana. Kaum angekommen sind wir alle schon das erste Mal froh unsere Zelte nicht selbst aufbauen zu müssen, denn während andere Überlandgruppen-Reisende ihr Nachtlager in der brütenden Sonne am aufstellen sind, essen wir im Schatten zu Mittag🤗. Wir haben eine „fully serviced“ Tour, d.h. die Zelte werden von der Crew auf- und abgebaut und für das Zubereiten der Mahlzeiten ist ein Koch mit dabei, purer Luxus! Am späteren Nachmittag ging es dann auf unseren ersten Game-Drive (also auf eine Safari) in den Nationalpark. Wir mussten nicht lange warten bis der erste Elefant gesichtet wurde, auch Flusspferde, Giraffen, Fischadler, Impalas, Marabus, Warzenschweine, Büffel und etliche Vögel konnten wir beobachten. Die Elefanten waren jedoch klar das Highlight, denn durch das totale Jagdverbot in Chobe, haben die Tiere keine Angst vor den Menschen und kommen den Fahrzeugen extrem nahe. Uns war schnell wieder klar warum wir Safaris so lieben – es ist einfach nur schön! Zurück im Camp wartete das typisch afrikanische z’Nacht schon auf uns Braai mit Pap und Gemüse, übersetzt grilliertes Fleisch mit Maisbrei, unser Koch Sakhile leistete gute Arbeit. 


Day 3: Ein weiterer Tag im Chobe Nationalpark – wir entschieden uns den frühmorgendlichen Game-Drive auch zu machen und waren so zu Sonnenaufgang schon wieder im Park. Der Morgen ist ganz anders als der Abend, die Nachtaktiven Tiere sind noch unterwegs, während die anderen erst langsam aus ihren Verstecken kommen. Eine riesige Büffelherde mit hunderten von Tieren faszinierte uns die längste Zeit, vor allem auch weil wir Löwenspuren in der Nähe entdeckten und hofften einen Angriff mitzuerleben, was aber leider nicht geschah. Auch entdeckten wir einen verspielten Schakal, riesige Eulen und eine Elefantenfamilie mit einem ca. 2 Monate alten Jungtier das gerade gesäugt wurde😍🐘😍 soooo süss! Die Lodge in der wir nächtigten liegt direkt am Chobe River, so dass man direkt von dort aus Flussfahrten unternehmen konnte, was air am Nachmittag auch machten. Ein paar hundert Meter flussaufwärts entdeckten wir schon zwei Krokodile am Flussbett liegen und trauten unseren Augen nicht als ein (mutiges bzw. eventuell auch dummes) Warzenschwein auf ein Krokodil zu lief und direkt daneben Wasser trank. Alle hielten die Luft an und die Kameras bereit, sicher wird das Kroki gleich zu schnappen, doch anscheinend hatte es schon einen vollen Magen oder war einfach faul, denn das Warzenschwein wackelte unversehrt wieder davon 😳😅😄. Ein paar Wasservögel später erspähten wir eine Elefantenherde die sich zum Fluss machte um zu trinken, schön reihten sie sich auf und die Show ging los. Zuerst wurde noch den Durst gestillt, doch bald war ihnen nach einer Abkühlung zumute und sie tauchten in Fluss ab. Wer schon Mal einen Elefanten baden gesehen hat, weiss wie unterhaltsam das sein kann🐘💦🐘. Zu dritt tauchten, drehten und tollten sie herum, einfach herrlich zum mitansehen und selbst der grimmigste Mensch müsste hier ein wenig schmunzeln. Später fuhren wir weiter und trafen zwei Familien von Flusspferde an, während die einen eher scheu waren und abtauchten, waren die anderen schwer mit sich selbst beschäftigt. Ein „fremdes“ Hippo bedrängte ihr Territorium und so konnten wir mehrmals mitansehen wie die zwei Männchen miteinander kämpften – faszinierend und Angst einflössend zugleich. Wir lernten das Flusspferde sehr aggressive Tiere sind und man sie bei einem Aufeinandertreffen nicht einschüchtern sollte, wir würden definitiv nicht in die Nähe seines riesigen Kiefers kommen wollen.

Day 4: Leider wurde es schon Zeit den Chobe Nationalpark zu verlassen und wir fuhren entlang des Caprivi Strips nach Kongola zur Namushasha Lodge in Namibia. Unterwegs hielten wir in verschiedenen Dörfer an und besuchten einen kleinen Handwerks- Markt wo Einheimische ihre selbst gemachten Werke verkauften. Angekommen in der Lodge, die wunderschön an einem Fluss lag, genossen wir hauptsächlich die ruhige Stimmung, guten Kaffee und die schöne Aussicht über das Tal – ein ruhiger Nachmittag nach den eher vollgepackten letzten Tagen. Nach Einbruch der Dunkelheit fingen dann die Hippos an zu grunzen und wir wurden drauf aufmerksam gemacht bei nächtlichen Toilettengängen nicht mit einem der Tiere zusammenzustossen. 

Day 5: Wieder zurück nach Botswana, genauer gesagt ins Okavango Delta fuhren wir heute. Unterwegs wurden noch die Vorräte aufgefüllt und wir hatten super viel Glück Wildhunde bei der Fahrt durch ein Naturreservat zu sichten 🤗 anscheinend eine Seltenheit. Nach dem Mittagessen wechselten wir aufs Speedboot und fuhren gute drei Stunden durch das Delta hindurch, beobachteten Vögel, Krokodile und hofften ein Flusspferd zu erspähen. Angekommen in unserem Lager für die nächsten zwei Nächte, Pepere Island – eine abgelegene Insel ohne Strom und Zivilisation, bezogen wir unsere Zelte. Am Lagerfeuer assen wir zu Abend, genossen den klaren Sternenhimmel und hofften darauf einen Elefant durch unser Camp trampeln zu sehen. 

Day 6: Kurz vor Sonnenaufgang fing unser Tagesprogramm heute schon an. Auf Mokoros (aus Baumstämmen geschnitzte Kanus, die die Einheimischen zu Transportzwecken im Delta Sumpf verwendeten) fuhren wir durch den teils dichten Sumpf zu einer anderen Insel im Delta. Dort spazierten wir auf unserem Bush-Walk durch das hohe Grass und lernten viel über die Flora und Fauna im Delta von unserem Guide ‚Frog‘. Ein spannender, aber auch anstrengender Spaziergang, denn die Sonne liess uns ihre Stärke schon früh spüren (danach hatten wir auch einen knallroten Krebs 🦀 in der Gruppe -tja die Schwachen nimmt’s😄) und nach gut 3h fuhren wir wieder auf den Mokoros ins Lager zurück. Nach einer Siesta, die wir mit Frog beim Karten spielen im Austausch von spannenden Geschichten über Wildlife- Begegnungen verbrachten, nahmen wir nach einer kurzen Botswana- Geschichtslektion und einem weiteren kurzen Spaziergang das Boot, um auf dem Fluss den Sonnenuntergang zu bestaunen, Bilderbuch-mässig! 


Day 7: Da der einzige Weg ins Delta über die Flussausläufer führt, mussten wir um zurück zum Truck zu kommen wieder 3 Stunden Schiffli fahren. Den Nachmittag verbrachten wir hauptsächlich auf der Strasse, Kilometer spuhlen war angesagt. Als wir am frühen Abend in Rundu (wieder Namibia) ankamen, waren wir alle müde und gönnten uns dafür Cocktails in der am Fluss gelegenen Lodge.

Day 8: Um 07:00h waren wir schon wieder on the road, denn unser heutiges Ziel war noch einige Kilometer entfernt – der Etosha Nationalpark. Kaum haben wir das Tor zum Park passiert, konnten wir schon Impalas, Springböcke, Giraffen und einen Elefanten an einem Wasserloch beobachten. In der Namutoni Lodge machten wir uns dann ans Wäsche waschen während die Crew das Camp aufstellte. Waschmaschinen gab es keine, also blieb uns nichts anders übrig als von Hand zu waschen, ein traumatisches Erlebnis für Adrian, die Tiere im ganzen Park haben ihn wohl jammern hören😉😆. Nach getaner Arbeit stand unser Nachmittags Game-Drive an. Zuerst wartete eine Herde von Springböcken vor den Toren der Lodge, fünf Minuten später eine kleine Herde von den endemischen Schwarzgesicht-Impalas, zwei Kudus erfrischten sich am Wasserloch und ein Schakal streifte übers Feld. Danach bekamen wir dann die ersten Zebras zu Gesicht und merkten bald das nebst hunderten von Zebras, Impalas, Oryx und Springböcken auch dutzende Giraffen sich auf einen Abendspaziergang begaben – soooo schöne und majestätische Tiere. Nach dem wir von nah und fern Fotos der Tiere gemacht hatten, schlug unser Tourguide vor noch zu einem etwas weiter entfernten Wasserloch zu fahren. Eine gute Entscheidung, denn eine Herde von Gnus graste auf der Wiese, jedoch wirkten sie fast etwas eingeschüchtert, wir merkten auch schnell warum – zwei Löwen tranken am Wasserloch! LÖWEN YEAH🦁🦁🦁🦁🦁🦁! Ein Männchen und Weibchen sassen ganz gemütlich am Wasser und liessen sich von nichts und niemandem stören – perfekt! Wir waren erst das zweite Fahrzeug, die Tiere konnten noch nicht lange da gewesen sein, sonst wären weit mehr Jeeps schon hier. Wir konnten fast 30 Minuten lang praktisch alleine ihnen zu schauen wie sie sich satt tranken, das Männchen das Weibchen nervte und dafür eine Pranke absahnte und sie ihn dafür alleine sitzen liess😄. Nach dem sich wohl langsam rum gesprochen hatte wo die Löwen sind, sind wir weiter gefahren und haben nochmals die Wasserlöcher abgecheckt. Tatsächlich hatten wir nochmals Glück, dieses Mal sahen wir ein Breitmaul- Nashorn ca 100m von uns über das Grasland trotten. Es schien, dass alle die Löwen sehen wollten und niemand sonst das Nashorn erspähte🤗, so hatten wir wieder die Zeit in Ruhe das Tier in der Ferne zu beobachten – eine gelungene Ausfahrt! Die Hälfte der Gruppe (inklusive uns natürlich) entschied sich noch einen Nacht Game-Drive zu buchen, wo wir nur mithilfe von Rotlicht die Tiere erspähen konnten. Es standen natürlich vor allem die nachtaktiven Tiere im Fokus. Los ging es mit ein paar schlafenden Zebras und Giraffen, danach folgten zwei Springhasen und kurz darauf noch zwei Löffelhunde. Wenig später reflektierte das rote Licht ein Augenpaar, welches nicht blinzelte – jawohl eine Hyäne lief direkt auf uns zu und nur wenige Meter neben dem Jeep vorbei. Vor der Fahrt sagten wir noch, wir würden gerne eine Hyäne und Leoparden sehen – Hyäne check ✅. Beim selben Wasserloch wo am frühen Abend noch das Löwenpaar sass, trank nun ein Spitzmaul-Nashorn (aka Black Rhino, das massiv vom Aussterben bedrohte Nashorn). Schade konnte man in der Dunkelheit nur schlecht fotografieren – wir konnten unser Glück kaum fassen nochmals ein Nashorn zu sichten. Doch es kommt noch besser, 10 Minuten später an einem kleinen Hügel sahen wir wie zwei weitere Nashörner in den Busch rannten! Heieieiiii hatten wir einen Lauf heute. Denn später lief nochmals eine Hyäne sehr nah an unserem Fahrzeug vorbei, alle Arme und Beine wurde voraussichtlich im Fahrzeug gehalten, doch das Tier interessierte sich nicht allzu gross für uns. Langsam wurde es Zeit zurück zukehren, über einen kleinen Umweg fuhren wir zurück zur Lodge. Genau in dem Moment als Nicole sagen wollte „das war’s wohl für heute“ sahen wir sie, ein Rudel von 5 Löwen ruhte sich direkt am Strassenrand aus! Dieser Tag durfte nie mehr enden, solch ein Glück hat man nicht zweimal 😁. Eine der Löwendamen war nur gerade mal 3m von uns entfernt, völlig unbeeindruckt dösten die Katzen weiter. Was für ein perfektes Ende von einem perfekten Tag, das Wäsche waschen hat Glück gebracht.


Day 9: Der zweite Tag in Etosha stand an. Früh morgens machten wir uns auf um den Park zu durchqueren und dabei das ein oder andere Tierchen zu sichten. Los ging es mit dem üblichen Wildlife, dass man halt so sieht auf Safari Giraffen, Zebras, Springböcke und Löwen 🦁🤗. Jap schon wieder! Eine Löwin lauerte einer Herde Zebras auf, den Rest vom Rudel lauerte wohl irgendwo in der Nähe. Leider griffen sie in der Zeit als wir da waren jedoch nicht an. Danach fuhren wir weiter, um entlang der 4760km2 grossen Salzpfanne noch mehr Tiere zu sichten. Ausser ein paar Sträussen, Kuhantilopen, Gnus und Adler gab es aber nicht sehr viel zu sehen. Angekommen in Okaukuejo schlugen wir unser Camp auf und entspannten bevor es am späten Nachmittag nochmals auf einen Game-Drive ging. Dieses Mal hatten wir nicht sooo Glück, wegen des aufkommenden Regens suchten wohl auch die meisten Tiere Unterschlupf. Doch ein Nashorn und zwei brutal kämpfende Gnus gab es trotzdem für uns zu sehen. So gingen unsere zwei Tage Etosha zu Ende und wir wären am liebsten noch länger geblieben ☺️. 


Day 10: Einige Kilometer standen heute auf dem Programm, durch das namibische Wüstenland fuhren wir den weiten Weg nach Spitzkoppe. Mitten in der Wüste ragte eine beeindruckende Felsformation aus der Landschaft heraus, die es locker mit dem Uluru in Australien aufnehmen kann. Zuerst dachten wir, dass wir die Nacht in einem Buschcamp verbringen würden, doch ein nigel-nagelneuer Container mit Toiletten und Duschen stand glücklicherweise auf dem Campingplatz. Umgeben von Felsen und sonst nichts wurde unser Nachtlager aufgestellt und wir begaben uns auf eine kleine Wanderung durch die Felslandschaft. Nebst 2000 Jahre alten Wandmalereien machte uns unser Guide auch mit der Sprache der Herero bekannt die mehrere Klicks enthält. So heisst das gleiche Wort je nach beginnenden Klickton Elefant, Katze oder Löffel – ein feiner aber nicht so kleiner Unterschied also😄. Zum Schluss beobachteten wir die Farben der Landschaft sich im Sonnenuntergang änderte und beendeten den Tag mit einer klaren Vollmondnacht. 


Day 11: Swakopmund die deutsch dominierte Hafenstadt, wartete mit einem Hotelzimmer auf uns. Endlich wieder mal ein richtiges Bett und eigene Dusche. Durch das wir relativ viel los immer hatten und die Delfintour schon früh morgens startete, entschieden wir uns einen faulen Tag einzulegen. Das Städtchen erkundeten wir jedoch trotzdem bei einem Spaziergang und das erste Mal seit wir die Schweiz verlassen haben, hörten wir die Leute überall deutsch sprechen. Als ehemalige Kolonie Deutschlands ist Namibia ziemlich Deutsch geprägt und viele Auswanderer kommen noch heute nach Namibia. Hier in Swakopmund haben wir wohl das Ballungszentrum gefunden, man hätte kaum glauben können in Afrika zu sein. Da unser Koch seinen freien Tag hatte, ging es zum Abendessen in ein schickes Resti an der Wasserfront. Eine perfekte Location um auf die erste Hälfte der Tour anzustossen.

So das wärs für jetzt. Die zweite Hälfte des Trips folgt vermutlich je nach Internetverbindung in ein paar Tagen😉